“Wenn ein Duftstoff mit der eingeatmeten Luft also durch Nase oder Mund in den Bereich der Riechschleimhaut gelangt, muss er sich, um wahrgenommen zu werden, zunächst in der wässrigen Schleimschicht lösen und an einen Chemorezeptor eines Riechhärchens andocken. Durch die Bindung wird die Konzentration von cAMP-Molekülen (Adenosin-Monophosphat) in der Riechzelle erhöht, wodurch die Zellmembran depolarisiert und dadurch permeabel (durchlässig) für Kationen wird. Dies führt wiederum zu einer Erhöhung der Konzentration nach dem „Schneeball-Prinzip“. Ist die Konzentration der Duftmoleküle in der Luft hoch genug, d.h. wird die Reizschwelle überschritten, so wird im Axonansatz ein Aktionspotential ausgelöst, welches über Axone, lange Fortsätze der Sinneszellen, durch die Siebbeinplatte zum Riechkolben, ein vorgelagerter Hirnteil, geleitet wird. Der gesamte Riechnerv nennt sich „Nervus olfactorius“. (vgl. Wikipedia: Riechschleimhaut)”

Und ausschließlich mit sowas beschäftige ich mich seit einigen Tagen. Es ist so schrecklich und ich stehe unter solchem Druck, weil ich natürlich, obwohl ich 6 Wochen Zeit habe, erst vier Tage vor dem Abgabetermin angefangen habe.
Morgen muss ich fertig sein, mit 8-12 Seiten, von denen ich bisher immerhin schon 6 habe. Außerdem brauche ich noch eine Idee für einen praktischen Versuch, den ich dann noch durchführen muss… :(